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AlZiBib - AlZiBib - AlZiBib
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AlZiBib - AlZiBibbiii
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AlZiBib - AlZiBib - AlZiBib
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AlZiBib - AlZiBibbiii
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AlZiBib - AlZiBib - AlZiBib
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AlZiBib - AlZiBibbiii
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AlZiBib - AlZiBib - AlZiBib
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AlZiBib - AlZiBibbiii
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Markt Bibart an der Bibart liegt, ein schöner stiller Fleck,
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doch wenn die Faschingszeit bricht an, dann spiel’n wir alle jeck.
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Dann verkaufen wir unser Auto noch, und machen das Geld zu Wein,
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und singen dieses Faschingslied, und alle stimmen ein:
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Das Mädchen zu dem Burschen sagt, heut Abend geh ich aus,
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in Bibart ist jetzt Faschingszeit, da bleib ich nicht zu Haus
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Und wenn Du auch heute nicht mit mir gehst, dann geh ich halt allein,
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und wenn man singt das Faschingslied, dann stimm ich auch mit ein:
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Der Eh’mann sagt zu seiner Frau, heut kommen wir zu spät,
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die Turnhall ist ja gar zu klein, Du weisst ja wie’s dann geht.
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Und wenn Du jetzt nicht gleich fertig bist, dann geh ich halt allein
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die singen schon das Faschingslied, komm Alte stimm mit ein:
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Der Opa putzt sich fein heraus, die Oma schminkt sich auf,
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sie gehen heut zum Narrenfest, und machen einen drauf.
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Und wenn sie dann spät wieder nach Hause gehn,
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dann schunkeln sie ganz allein,
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verliebt wie in der Jugendzeit, stimmen sie leise ein:
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Und sind dann alle schön zu Haus, in Bibart kommt’s zur Ruh,
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die Fensterläden schliessen sich, ganz stille wird’s in Nu.
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Nur ein Raunen durch diese Nacht noch zieht,
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ganz zärtlich und ganz fein,
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im Traum hör ich das Faschingslied, und träumend stimm ich ein:
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